KI Agenten für Unternehmen
1/3
haben keine Idee, wie konkret sie KI im Unternehmen überhaupt einsetzen sollen
Wie digital bist du? Und wie flexibel?
DIE SITUATION: Viele Unternehmen sind in Prozessen gefangen. ERP, CRM, Produktionssysteme – alles läuft seit Jahren in festen Bahnen. Änderungen kosten endlos Zeit und ein Vermögen.
Mitarbeiter nutzen parallel irgendwelche KI Lösungen. Meist ohne Struktur , Vorgabe oder Einweisung.
Dieser Wildwuchs verhindert dein Wachstum.
KI Agenten befreien dich aus dieser Falle.
DIE LÖSUNG: lass alle alten Systeme, wie sie sind. Kein sinnloses Investment.
Wir bauen den KI Agenten als Overlay oben drüber.
- Nutzung vorhandener Daten, Exporte und Schnittstellen
- KI Agenten agieren zwischen allen Systemen
- keine erhöhte Belastung der IT-Abteilung und Ressourcen
- sehr günstig umzusetzen
- sofortiger Nutzen spürbar
KI Agenten vs. Digitalisierung – der Sprung in eine neue Zeit
Digitalisierung ist ein Schritt
Digitalisierung bedeutet, analoge Prozesse in digitale Formate zu übertragen: Dokumente werden eingescannt, Abläufe automatisiert und Daten zentral gespeichert. Das spart Zeit und reduziert Fehler – aber es bleibt oft bei der bloßen Übertragung alter Strukturen in neue Systeme. Digitalisierung ist wie das Umziehen in ein neues Büro: Alles sieht moderner aus, doch die Arbeitsweise bleibt dieselbe. Sie schafft die Grundlage, aber nicht den echten Durchbruch.
KI Agenten sind zwei Sprünge vorwärts
Agenten gehen weit über reine Digitalisierung hinaus: Sie denken mit, handeln eigenständig und lernen aus Erfahrungen. Während Digitalisierung Prozesse nur abbildet, optimieren KI-Agenten sie aktiv – sie erkennen Muster, treffen Entscheidungen und agieren proaktiv. Statt nur Daten zu speichern, nutzen sie diese, um Lösungen zu entwickeln, die Sie noch nicht kannten. KI-Agenten sind wie ein Team aus Top-Experten, das rund um die Uhr für dich arbeitet: schneller, präziser und immer einen Schritt voraus.
Wie lange dauert es, einen funktionierenden KI-Agenten aufzusetzen?
Naja, ganz so einfach lässt sich die Frage nicht beantworten. Es hängt klar vom Umfang ab UND ob du deinen Prozess dokumentiert hast. KI Agenten sind wie Prozesse aufgebaut und laufen sehr stringent. Wenn das alles klar ist, dann steht ein einfacher Agent in wenigen Stunden, ein aufwendiger innerhalb von Tagen. Danach beginnt das Testen. In 90% der Fälle muss man nochwas ändern oder justieren. Das ist aber so und völlig ok.
Was kostet ein KI-Agent wirklich – Entwicklung, Betrieb und Wartung?
Die Kosten bestehen aus mehreren Faktoren. Erstmal die Einrichtung und die Implementierung. Dann kommen laufende Kosten für das Hosting hizu. Wenn du selber hostest, was sehr empfehlenswert ist (Warum einen KI Agenten selber hosten – hier mehr Details), dann geht das so bei 5 EUR im Monat los. Die Einrichtung kannst du recht günstig bekommen, wenn du den Prozess gut vorbereitet hast. Aktuell verbrauchen wir viel Zeit mit der Klarstellung und Strukturierung der Prozesse, was mit dem KI-Agenten eigentlich nichts zu tun hat. Wenn wir nur den Agenten einrichten, testen und alles passt, bist du mit wenigen hundert Euro dabei. Es muss sich immer lohnen. Daher rechnen wir das vorher aus. Normalerweise hast du den ROI mit einem einfachen KI-Agenten in einem Monat erreicht.
Bei der Anbindung mehrerer Systeme, wie ERP, CRM, Buchhaltung, Vertriebstools, Emails etc, betrachten wir mehr Komponenten und es gibt mehr zu tun. Aber hier sparst du am Ende auch viel mehr Zeit und Geld. Es sind meist mehrere Abteilungen, die hier profitieren.
Wie integrieren sich KI-Agenten in bestehende Prozesse und Tools (CRM, ERP, E-Mail)?
Die Integration in bestehende Prozesse und Systeme ist eine coolsten Dinge, die man mit KI-Agenten tun kann. Die Anbindungen können über Standardschnittstelle, Exporte und Zugriffe laufen. Aber auch über Schnittstellen, die neu programmiert werden können. Wichtig zu wissen ist, welche Daten sind wo. Lach jetzt nicht, manchmal ist das nicht ganz klar. Vorallem, wenn Daten von Systemen berechnet, verändert, gerundet oder gesplittet werden. Dann ergeben sich oft Fragen: „Was wollen wir im Vertrieb wirklich wissen?“ – Antwort: „welcher Kunde hat das größte Potenzial?“ – dann muss definiert werden, was ist „Potenzial“ und welche Daten sagen das aus. Wenn wichtig ist, ob der am Ende auch pünktlich zahlt, dann reicht das ERP nicht.
Wie entwickelt man einen eigenen KI-Agenten?
Beim KI-Agenten selber entwickeln gilt: klein anfangen und erst dann erweitern. Dein erster Agent darf gerne nur 3 Schritte haben. Nimm dir mehr Zeit, als du denkst und lege los.
Mit welchem Tool du beginnst, ist erstmal egal. Du kann make.com verwenden oder n8n oder eines der anderen unzähligen Tools. Jedes hat Vor- und Nachteile. Wenn du mehr Infos brauchst, kannst du dich gern unverbindlich bei uns melden.
Brauchen wir für einen KI Agenten eigene Daten oder reicht öffentliches Wissen?
Klare Aussage: wer einen coolen KI-Agenten einsetzen möchte, der wirklich Zeit, Geld und Nerven spart, der greift auf eigene Daten zurück.
Wie sicher sind KI-Agenten? Und was ist mit Datenschutz und DSGVO?
KI-Agenten sind so sicher, wie du es haben möchtest. In Bezug auf deine Daten musst du dir überlegen, was du im Zweifel mit dem Internet teilen möchtest. Viele Anbieter sind nicht im europäischen Wertesystem integriert und sehr geschwätzig.
Wer seine internen Daten im KI-Agenten verarbeiten will, der hostet selber. Das machen wir bei allen Kunden so. Wenn wir KI-Systeme an die Agenten anbinden, dann sind das auch interne KI-Systeme. Auch mit Anonymisierungslayer, d.h. KEINE Daten verlassen das Haus, wenn du nicht möchtest. Ist supeeinfach zu integrieren. Man muss einfach nur wissen, dass das geht.
In Bezug auf Cybercrime solltest du dich mit den allgemeinen Regeln etwas auskennen, damit du kein Leck baust, wo keines sein darf. Alle KI-Agenten binden Daten an, via API oder Import oder anderen Quellen. Hier gilt immer: VORHER nachdenken, nicht erst „fix mal anbinden und probieren“, auch wenn das verlockend ist und einfach erscheint.
Welche Aufgaben können KI-Agenten übernehmen? Was ist realistisch und was nicht?
KI-Agenten können viel, aber nicht alles. KI-Agenten sind dort sinnvoll, wo viel repetitive Aufgaben anfallen. Immer wieder etwas kontrollieren, ablegen, wegspeichern, abarbeiten. Sie können auch Entscheidungen treffen, ob Lösung A oder B besser ist und dann unterschiedliche Abläufe steuern. Das bedeutet sehr viel mehr Flexibilität in Sachen Softwareeinsatz, als das je vorstellbar war.
Es lohnt sich, voher zu überlegen, was genau soll der KI-Agent übernehmen. Dann prüfen, gibt es dafür einen Prozess. Dann den Agenten bauen, ausbauen udn verbessern. Dann wächst du mit der Technik mit, aber profitierst sofort.
Was genau ist ein KI-Agent – und was ist der Unterschied zu ChatGPT?
Ein KI-Agent ist ein digitales System, das eigenständig Aufgaben erledigt und Prozesse steuert – während ChatGPT nur auf Anfragen reagiert und selbst nichts ausführt.
Wie verhindert man Fehler, Halluzinationen und falsche Entscheidungen? Was muss man einstellen?
Falsche Antworten und Halluzinationen in KI sind der Albtraum. Wenn man sich nicht zu 100% verlassen kann, hat man ein echtes Problem. Daher ist es extrem wichtig, das zu verhindern. Konkret heißt das, die Einstellung in der KI so zu treffen, dass das nicht passiert. Es hängt aber von deiner Nutzungsweise und deinen Anforderungen ab, wie genau die Einstellungen zu treffen sind. Eine gründliche Analyse und Vorbereitung ist wichtig.


