c.i.t - professionals GmbH

Moderne IT und Software



Email Verschlüsselung – für wen ist das sinnvoll?

Email Verschlüsselung schützt Privatsphäre und Daten vor Spoinage

Email Verschlüsselung erreicht mehr Sicherheit

Email Verschlüsselung gibt es schon lang, wird aber selten verwendet. Viele Unternehmen glauben, dass das nicht nötig ist. Vielen scheint es zu aufwendig und zu teuer. Ich möchte Ihnen hier eine Entscheidungshilfe anbieten.

Verschlüsselte Mails können Ihre Privatsphäre schützen und Firmendaten absichern, z.B. vor Spamservern, Phishingserver und vor Spionage.

Was ist Email Verschlüsselung?

Emails können verschlüsselt gesendet und empfangen werden. Damit stellen Sie sicher, dass nur Empfänger und Absender die Mail lesen können. Niemand sonst hat Zugang zum Inhalt.
Sie benötigen hierfür ein Zertifikat. Diese verschlüsselt Ihre Daten am Anfangspunkt. Der Empfänger kennt dieses Zertifikat und kann damit die Mail entschlüsseln. Die Übertragung der Mail erfolgt also verschlüsselt und kann unterwegs nicht gelesen werden.

Was ist mit VPN & Co.?

Sie kennen sicherlich die Verschlüsselung und Absicherung eines Übertragungsweges von Daten. Das ist zum Beispiel mit VPN-Tunneln, IpSec, TLS, SSL möglich. Das bedeutet aber nur, dass die Übertragung gesichert ist, die Daten selbst sind nicht verschlüsselt oder gesichert.

Muss ich bei jeder Mail entscheiden, ob ich verschlüsseln will oder nicht?

Nein, wenn Sie ein Gateway einsetzen, müssen Sie sich um nichts kümmern. Sie mailen wie gewohnt, die Mail wird technisch an das Gateway übergeben, dort verschlüsselt und versendet. Wenn Sie eine verschlüsselte Mail erhalten, wird sie dort entschlüsselt und an den Exchange-Mailserver oder Ihr Postfach übergeben.
Der Vorteil hierbei ist, dass keine verschlüsselten Mails in Ihrem Postfach liegen. Sie laufen nicht Gefahr, dass Sie den Schlüssel verlieren oder dieser abgelaufen ist. Dann kann es passieren, dass Sie die Mail nie mehr lesen können.

Nicht nur die Konkurrenz interessiert sich für Ihre Mails. Im Grunde geht es um Ihre Privatsphäre. Und die hat garantiert jeder.

Inhalte von Emails enthalten viel Vertrauliches. Mal eben schnell die vorläufigen Zahlen zum Steuerberater geschickt oder die Bilanz zum Unternehmensberater. Kein Problem werden Sie sich denken, interessiert sowieso keinen. Irrtum. Viele Inhalte sind interessant und verwertbar. Mit Emails sollten Sie ebenso sorgsam umgehen, wie mit dem Rest Ihrer Daten. Diese werden geschützt von Firewalls, Virenscannern, Benutzerberechtigungen und Sicherheitskonzepten.

Emails stehen bei vielen Unternehmen noch nicht im Focus der Sicherheit.  Bitte denken Sie immer daran, eine Privatsphäre hat jeder. Unabhängig davon, was Sie in sozialen Netzwerken und im Internet von sich preisgeben. Das was Sie für privat halten, werden Sie dort nicht veröffentlichen. Das haben Sie selbst in der Hand. Wenn ein Dritter Ihre Email liest, können Sie nicht beeinflussen, was der damit macht.

Wer sollte Emails verschlüsseln?

Grundsätzlich jeder, der einen vertraulichen und auch private Inhalt in Emails austauscht. Folgende Berufssparten sind eher mit vertraulichen Informationen beschäftigt als andere. Zum Beispiel – Steuerberater – Rechtsanwälte – Wirtschaftsprüfer – Ärzte – Krankenhäuser – KMU mit Forschung & Entwicklung Jeder, der nicht möchte dass seine unverblümte Meinung über den Chef, über die Hausbank oder einen Mitarbeiter ausgeplaudert wird… der sollte verschlüsselt mailen.

Agile Softwareentwicklung – welche Vorteile bringt das dem Kunden

bewegliche Schritte bringen jedes Projekt zum Erfolg

Agile Softwareentwicklung, flexibel, vielseitig, anpassbar

Die Anforderung der Kunden noch effizienter erfüllen

Die agile Softwareentwicklung ermöglicht es den Softwarespezialisten, die vom Auftraggeber gewünschten Softwarelösungen effizienter als bisher zu entwickeln.Der Anteil der Projekte, bei denen die Prinzipien der agilen Softwareentwicklung zum Ansatz kommen, wächst seit einigen Jahren. Die Kunden profitieren ebenfalls von dieser Methode.

Was ist agile Softwareentwicklung?

Bei konventionellen Softwareprojekten sind starre Konzepte und Planungen einzuhalten, die von den Beteiligten in der Regel als bürokratisch empfunden werden und unnötige Kosten verursachen. Um die Arbeit im Bereich der Softwareentwicklung flexibler und effizienter zu gestalten, wird seit Anfang der 1990er Jahre ein neuer Ansatz bei der Entwicklung von Software verfolgt. 2001 einigten sich die Vordenker auf den Begriff ‚agil‘, weil sich schnell abzeichnete, dass man mit dieser Methode bei der Lösung der komplexen Aufgaben beweglicher (agiler) ist. In einem Manifest sind die wichtigsten Werte und Prinzipien der agilen Softwareentwicklung festgehalten.
Die agile Softwareentwicklung nutzt ein iteratives Verfahren. Die komplexen Aufgaben bei der Entwicklung von Software werden in Arbeits-Einheiten unterteilt, die von kleineren Teams eigenverantwortlich bearbeitet werden. Nach jedem Zeitabschnitt wird der Entwicklungsstand gemeinsam bewertet. Zu den grundlegenden Prinzipien gehört ebenfalls die intensive Kommunikation zwischen den Teams und dem Kunden. So werden Missverständnisse und Fehlentwicklungen vermieden.

Auftragserteilung ohne detailliertes Lasten- und Pflichtenheft

Bei konventionellen Softwareprojekten spielen das Pflichtenheft und das Lastenheft eine zentrale Rolle. Im Lastenheft muss der Auftraggeber seine Anforderungen genau formulieren. Bevor es an die eigentliche Arbeit – die Entwicklung der dringend benötigten Software geht, sind die Auftragnehmer lange damit beschäftigt, in dem Pflichtenheft detailliert zu dokumentieren, wie sie den Auftrag abarbeiten werden. Akzeptiert der Kunde das Pflichtenheft, kann die Software entwickelt werden.

Firmen, die sich für die agile Softwareentwicklung entscheiden, verzichten darauf, diese Dokumente bis in das letzte Detail auszuformulieren. Stattdessen steigen sie sofort in einen intensiven Kommunikationsprozess ein. Die Erfahrung zeigt, dass es vielen Kunden zunächst schwerfällt, die Anforderungen an eine Software exakt zu formulieren. Deutlich zielführender ist es in der Regel, wenn die Softwarespezialisten sich das Problem des Kunden erklären lassen und anschließend Vorschläge für Softwarelösungen anbieten.

Auf diese Weise lassen sich zum Beispiel frühzeitig Basisfunktionalitäten der Software exakt definieren und die Entwickler können sofort mit der Arbeit beginnen. Ergeben sich im Arbeitsprozess neue Erkenntnisse oder ändern sich die Anforderungen des Kunden, wird die Vorgehensweise dementsprechend angepasst. Dieses iterative Vorgehen und der ständige Kontakt mit dem Kunden bewähren sich in der Praxis bestens, weil wirklich nur die Lösungen entwickelt werden, die der Kunde braucht. Auf diese Zeit wird wertvolle Zeit gespart und die Kosten werden minimiert. Die Kunden sind zu jedem Zeitpunkt über den Stand der Arbeit informiert und können Teillösungen (beispielsweise eine Basisversion) nutzen, bevor das Projekt zum Abschluss gebracht wird.

Schnell, transparent, flexibel – agile Softwareentwicklung verschafft Kunden Wettbewerbsvorteile

In der Praxis zeigt sich, dass die agile Softwareentwicklung den Interessen der Kunden sehr entgegenkommt. Der Auftraggeber bekommt eine Software, die in jeder Hinsicht an seine individuellen Anforderungen angepasst ist. Da er mit der Software bereits vertraut ist, kann er sie sofort nutzen und identifiziert sich stark mit der gemeinsam erarbeiteten Lösung. In der Regel kann er die Software deutlich schneller einsetzen, als das bei konventionellen Methoden der Softwareentwicklung der Fall ist.

Trotzdem sind manche Kunden zunächst skeptisch, weil die Kosten bei der agilen Softwareentwicklung im Vorfeld nicht exakt kalkuliert werden können. So verständlich der Wunsch der Auftraggeber nach einem verbindlichen Preisangebot auch ist, die Vorteile der agilen Softwareentwicklung sind so überzeugend, dass diese Unsicherheit sich letztendlich als marginal erweist. Das Risiko des Kunden ist begrenzt: Da das Projekt Schritt für Schritt bearbeitet wird, hat er die Kosten stets unter Kontrolle und kann den der Leistungsumfang und damit die Kosten weitgehend selbst bestimmen.

Software für die automatisierte Abrechnung nach dem bayerischen Schulfördergesetz für Blockschüler

Software für die automatisierte Abrechnung nach dem bayerischen Schulfördergesetz für Blockschüler

Weniger Verwaltung – mehr Zeit für die Bewohner Als Wohnheim möchten Sie für Ihre Berufsschüler da sein, Ihnen ein gutes…

Einführung neuer Software – Letzter Schritt „Der Start“

Neue Software – Aktivsetzung – Produktivstart

Software Einführung Start

Software Einführung Start

Der letzte Schritt für Ihren Start mit der neuen Software ist die Aktivsetzung. Das heißt, alle alten Systeme werden abgeschaltet und das neue System kommt allein zum Einsatz. Machen Sie sich nochmal klar, dass die Einführung des neuen Systems Umstellung, Gewöhnung bedeutet und dann Erfolg. Je intensiver Sie von Anfang an dabei waren, desto besser wird das Ergebnis sein. Oft fällt jetzt immer noch auf, dass Prozesse nicht oder nicht klar definiert sind. Oder dass Prozesse sich während der Projektphase geändert haben. Das passiert, wenn andere Abteilungen auch Software einführen oder sich das Projekt über mehrere Monate erstreckt hat. Oder auch wenn mit der neuen Software Umstrukturierungen einher gingen. Das verliert man gern aus dem Blick. Es gibt also neue Abstimmungslücken und dadurch Unklarheiten. Oft ist ein Parallelbetrieb betrieben worden. Das bedeutete doppelte Arbeit, Abstimmung und Kontrolle. Machen Sie sich bewusst, dass auch das jetzt gewohnte Vorgehensweisen geworden sind (Das passiert schon innerhalb von 4 Wochen.).

Für den erfolgreichen Start des Go Live:

  1. Kündigen Sie die Aktivphase der neuen Software an. Und zwar allen, die direkt betroffen sind und auch denen, die nur indirekt betroffen sind.
  2. Zeigen und sagen Sie, wie Sie die das neue Programm unterstützt.
  3. Zeigen Sie nochmals die anfangs definierten Ziele.
  4. Teilen Sie die erzielten Erfolge mit – und zwar allen Mitarbeitern: den direkt und indirekt betroffenen.
  5. Klären Sie offene Fragen. Es gibt immer welche.

Fazit: Die Liveschaltung ist ein kleines Projekt für sich. Sie wird meist sehr stiefmütterlich behandelt, weil die Hauptarbeit bereits geleistet wurde. Aber Sie dürfen die Früchte Ihrer Arbeit ruhig ernten und mit anderen teilen.

Optimierung vorhandener Software – eine Anleitung

Optimierung vorhandener Software – eine Anleitung

Nutzen Sie Ihre Software richtig aus? Erstaunlich viele Softwarelösungen werden installiert, etwas angepasst und dann ist meist Schluss. Das liegt…